Ultraschalluntersuchung einer Schwangeren auf einer Behandlungsliege

Modernste Pränataldiagnostik: Beobachten wie ein kleiner Mensch entsteht

Sie sind schwanger? Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns sehr, Sie in den nächsten Monaten begleiten zu dürfen.

Eine Zeit des Wandels erwartet Sie, mit vielen neuen Erfahrungen, denn ein kleiner Mensch wächst in Ihrem Körper heran. In persönlichen Gesprächen werden wir Ihnen während der Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen alle Fragen zur Schwangerschaft beantworten – von der Entwicklung des Kindes bis hin zu Themen wie Sport, Ernährung und Sexualität. Wir unterstützen Sie dabei, wie Sie den Verlauf Ihrer Schwangerschaft positiv beeinflussen können.

Während der COVID-19 Pandemie informieren wir Sie, welche Auswirkungen Corona-19 und SARS-CoV-2 auf Schwangerschaft und Baby haben können und wann eine Impfung empfohlen wird.

Nach der ersten Untersuchung händigen wir Ihnen ein Informationsheft rund um das Thema Schwangerschaft aus, das Ihnen bereits viele Fragen beantworten wird.

Auch Risikoschwangerschaften können wir optimal betreuen, denn in der Pränataldiagnostik - den Ultraschall-Untersuchungen Ihres Kindes während der Schwangerschaft - arbeiten wir mit modernster Technik. Unsere Frauenarztpraxis ist mit einem DEGUM II-Zertifikat ausgezeichnet. Dies ist eine Zertifizierung, welche die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) an besonders gut ausgebildete Ultraschallanwender verleiht, die in ihren Praxen mit entsprechend hochwertigen Ultraschallgeräten arbeiten.(www.degum.de).

Übersicht aller Untersuchungen
Standarduntersuchungen
Zusätzliche Untersuchungen

Kann Corona-19 und SARS-CoV-2 Auswirkungen auf Schwangerschaft und Baby haben?

Was bedeutet das für Schwangerschaft, Geburt und das Stillen? Ist eine Corona-Schutzimpfung in der Schwangerschaft und Stillzeit möglich? Zu diesen Themen wird intensiv geforscht und wir haben für Sie zusammengefasst, was die DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie Geburtshilfe) empfiehlt und aufgrund der bisherigen Studienlage bekannt ist.

In jedem Fall ist in der Schwangerschaft wichtig, die Schutzmaßnahmen einzuhalten: Abstand halten, häufig und gründlich die Hände waschen und einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wo das erforderlich ist. Mehr Informationen finden Sie auf www.zusammengegencorona.de und www.infektionsschutz.de.

Was ist, wenn in der Schwangerschaft oder danach eine SARS-CoV-2- oder COVID-19 Infektion diagnostiziert wird?

Schwangere Frauen und Wöchnerinnen mit COVID-19 zeigen zwar im Vergleich zu gleichaltrigen nicht-schwangeren Frauen seltener Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen, allerdings gibt es trotzdem immer wieder schwere Verläufe mit der Notwendigkeit intensivmedizinischer Versorgung und Beatmung.
Vorerkrankungen (z. B. Hypertonus, Diabetes mellitus), mütterliches Alter über 35 Jahren und Adipositas stellen dabei Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf auch bei Schwangeren dar.

Mögliche, aber seltene Komplikationen einer Covid-19 Infektion in der Schwangerschaft sind z. B. eine Frühgeburt, „Schwangerschaftsvergiftung“ (Präeklampsie) und Probleme mit der Blutgerinnung (thromobembolische Ereignisse).
Eine mögliche Übertragung von SARS-CoV-2 in der Schwangerschaft über die Plazenta wird in einigen Fallberichten beschrieben. Wobei eine SARS-CoV-2-Infektionen beim Neugeborenen selten symptomatisch ist.

Kann ich eine natürliche Geburt haben und mein Kind stillen, wenn ich positiv auf COVID-19 getestet bin?

Eine natürliche Geburt wird empfohlen, da die Infektionsrate nicht höher ist, wenn das Kind vaginal geboren wird, gestillt wird oder bei der Mutter verbleibt. Durch einen Kaiserschnitt wird eine Infektionsrate nicht verringert.

Quelle: DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie Geburtshilfe)


COVID-19-Schutzimpfung Schwangerschaft, Stillzeit, Kinderwunsch



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